Draußenunterricht

Warum Draußenunterricht?

Draußenunterricht

 -        findet bei jedem Wetter außer Gewitter statt.

 -        ermöglicht Lernen am realen Objekt und am echten Leben.

 -        bietet Natur- und Gemeinschaftserlebnisse.

 -        ermöglicht fächerübergreifendes Lernen.

 -        baut Stress ab.

 -        fördert die Wahrnehmung.

 -        dient der Kompensation von Medienkonsum und Bewegungsmangel.

 -        weckt Interesse und Leistungsbereitschaft.

 Der Lernerfolg ist nachhaltiger, weil er mit echten Erfahrungen verknüpft ist.

Herstellen einer Mittelsenkrechten:

Aktuelle Beispiele (August 2019)

Grundschule:

Wir zählen und bündeln große Mengen, lernen gerade und ungerade Zahlen kennen.

Wir hören uns Geschichten an und malen Bilder dazu.

Sekundarstufe:

Wir betrachten die Umwelt mit allen Sinnen, beobachten, zeichnen ganz genau und bestimmen Pflanzen und Federn.

Wir gestalten einen Meeresgeist und "hauchen ihm Leben ein".

Wir hören eine Geschchte zum Wasserkreislauf und skizzieren unsere Gedanken dazu.

Wir errichten eine Mittelsenkrechte nur mit Tauen.

Wir machen uns Gedanken über unsere Zukunft.


Draußenunterricht ist aber auch das Kennenlernen des "richtigen Lebens" außerhalb des Schulgebäudes. Dazu gehen wir regelmäßig raus und besuchen Menschen in ihrer Umgebung - privat oder beruflich. Das können die Freiwilligen in der Schutzstation oder ältere Mitbürger sein, die uns über ihr bisheriges Leben erzählen. Oder aber wir informieren uns über die Gemeindeverwaltung, die Krankenpflege ...


Die neuen "Schützer" Franzi, Nora, Annika und Phillip von der Schutzstation haben uns von sich, ihrer Schulzeit und ihren Hobbies erzählt.

Außerdem haben sie uns über ihre Vorstellungen für später berichtet und darüber, wie sie zum FöJ (freiwilligen Ökologischen Jahr) bzw. zum Bfd (Bundesfreiwilligendienst) gekommen sind.

Auch über andere Möglichkeiten, was man nach der Schule außer Studium oder Ausbildung noch machen kann, haben sie uns erzählt. Danke! :)